Vielleicht vermisst er sie schon, die Abgeschiedenheit der Kellerküche im Dreijahre, wo er zuletzt gekocht hatte. Die Küche seines ersten eigenen Restaurants hat Jan-Philipp Iwersen nämlich so offen gestaltet, dass ihm seine Gäste ständig nahe kommen: „Ganz tolle Leistung, Jan-Philipp“, „Es war super, wir kommen wieder, Jan-Philipp“, heißt es nach jeder Rechnung. Seine Fans sind Szene-Menschen und Akademiker, die ein gutes Abendessen zu schätzen wissen. Und wenn sie Iwersen bei der Zubereitung über die Schulter gucken, sehen sie, wie konzentriert und aufmerksam er trotz aller Vorschusslorbeeren dabei vorgeht. Unsere Jabobsmuscheln haben keine lange Tiefkühlreise hinter sich und werden von ihm auf ein perfektes, himmlisch abgeschmecktes Bärlauch-Risotto mit Parmesan und Balsamico gebettet, die Piccata vom Kalb werden frisch von einem stattlichen Filtestück abgeschnitten. Nur wenige Gerichte stehen auf der Kreidetafel, Basics wie Iwersens umwerfende Rosmarinjus und in unserem Fall der grüne Spargel finden sich fast überall in Variationen wieder. Nur so kann eine kleine Küche beste Qualität und verantwortungsbewussten Einkauf regionaler Bioprodukte gewährleisten. Das und Iwersens Händchen für tolle Rezepte schätzen seine Fans, wohl auch die Preise, die alles andere als abgehoben sind. Ebensowenig wie der Koch, der bei aller Modernität bodenständige Rezepte anbietet. Und schließlich sind die interessante Weinauswahl und die saisonale Karte gute Gründe für seine Fans, wiederzukommen, um jede Woche Neues zu entdecken.
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