Ganze zwölf Plätze bietet das japanische Restaurant Kumami in Berlin-Köpenick. Fernab des Trubels liegt es in einer kleinen Seitenstraße und hat so viel zu bieten. Das Ambiente vor Ort ist bezaubernd, die Räumlichkeiten wunderbar ästhetisch gestaltet. Kein Wunder, schließlich betreibt das Restaurant der Architekt und Designer Kuma Kenta gemeinsam mit seiner Frau Kumi.
In dem im Jahr 2015 eröffneten Restaurant lebt Kuma Kenta seither seine Leidenschaft aus: das Kochen. Ihm ist es wichtig, den ursprünglichen Geschmack der Lebensmittel zu achten statt Zutaten auf komplizierte Weise zusammenzuwürfeln.
Auf der Karte stehen unter anderem Obanzai – kleine Appetithäppchen, wie z.B. Wolfsbarsch-Kobujime, Makrele-Namerou und Chinakohl-Asazuke für 36€ pro Person oder Tagesmenüs wie das Wildfang Garnelen-Carpaccio mit Spargel, Nikogori-Brühe, japanischer Wakame (Braunalgenart) und Shiso (Planzenart) für 49€ pro Person.
Achtung: Unbedingt reservieren! Alle Lebensmittel werden je nach Anzahl der Reservierungen gekauft und verarbeitet.
#gastronomie #kumami #berlin #design
Ein Beitrag geteilt von KUMAMI (@gastronomie.kumami) am 11. Jan 2017 um 1:42 Uhr
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