Das Vanity hat es tatsächlich geschafft, in nur einem Jahr wieder etwas Glamour an den Ring zu bringen – mit einem respektablen Restaurant-Konzept im Parterre und einem schicken Tanzclub im Souterrain.
Alter Publikum: ab 25Stil: Abendgarderobe
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Restauranttest:Das exklusive Misch-Konzept aus Club im Souterrain und Restaurant mit gehobener Küche im Erdgeschoss haben so ähnlich schon viele hier versucht – und sind kläglich gescheitert. Bis jetzt! Denn der schmucke Laden am Ring brummt. Die Gäste sind bunt gemischt, Geschäftsmänner, Partygrößen und Frauenrunden sitzen um die Tische aus hellem Holz. Im Hintergrund läuft Café-del-Mar-Gedudel, ein ruhiger Kontrast zur House-Musik, die später am Abend im Club eine Etage tiefer ertönt. Die offene Küche lässt einen genauen Blick auf die Arbeit des Teams um Chefkoch Stefan Madeheim zu. Und was dessen Crew dort zaubert, kann sich sehen (und schmecken) lassen: Die Vorspeisen vom Caesar’s Salad bis zum Carpaccio sind perfekt abgeschmeckt und so groß, dass sie fast als Hauptspeisen durchgehen. Platz für den Hauptgang zu lassen lohnt sich allerdings: Der Kalbsrücken wird auf einer Rotweinreduktion serviert, die so würzig ist, dass sie glücklich macht. Die Gans kommt in klassischer Begleitung von fruchtigem, hausgemachtem Rotkohl und Klößen daher. Der Service ist aufmerksam und trotz des feinen Images locker im Umgang. Auch ein Grund, warum das Konzept in Köln aufgeht. Übrigens: In der Passage nebenan gibt es einen wetterfesten Raucherbereich mit Sitzmöglichkeiten.
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