Unweit des Neustädter Marktes befindet sich das Völkerkunde-Museum im Japanischen Palais. Die umfangreiche Sammlung hatte ihre Anfänge schon im Jahre 1560, als Kurfürst August seine Kunstkammer einrichtete. Mehr als 90 000 Objekte aus aller Welt und eine zusätzliche anthropologische Sammlung von Gipsabgüssen und Messgeräten sowie zahlreiche Bilddokumente ergänzen die Ausstellung. Auf einer Ausstellungsfläche von 800 Quadratmetern wird ein Überblick über die Vielzahl der Kulturen geboten und die Entstehung, die Besonderheiten sowie die aktuelle Situation der indigenen Stämme thematisiert und erläutert. Wechselausstellungen und Sonderausstellungen ergänzen das Programm. Ein Highlight, welches noch bis Dezember 2011 betrachtet werden kann, ist das Dresdner Damaskuszimmer. „Ein Kleinod osmanischer Innenarchitektur“, ein original restauriertes orientalisches Empfangszimmer.
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